Direkt zum Inhalt
Eye Icon

Bitte Lieferland und Währung prüfen (Weltkugel-Icon klicken). Wechsel dauert etwa 10 Sekunden.

Hero image

Anti-Aging neu gedacht – von „Kosmetik“ zu Biologie

Bisher war „Anti-Aging“ für viele vor allem Kosmetik: kurzfristige Effekte, solange eine Creme frisch aufgetragen ist – manchmal durchaus sichtbar, aber eben an der Oberfläche.

Mit den Forschungsimpulsen der modernen Longevity-Wissenschaft (u. a. rund um NAD⁺-Stoffwechsel, Sirtuine und Substanzen wie NMN – bekannt geworden auch durch Prof. David Sinclair) hat sich der Fokus verschoben: Es geht heute weniger um „Kaschieren“, sondern um die biologischen Prozesse, die mit Altern und Regeneration zusammenhängen.


Wichtig: Solche Ansätze sind Forschung in Bewegung – Effekte sind individuell, brauchen Zeit und hängen von vielen Faktoren ab. Wenn Sie primär schnelle, sichtbare Ergebnisse für Ihr Erscheinungsbild suchen, sind hochwertige Kosmetika oft der direktere Weg. Wenn Sie tiefer einsteigen möchten, finden Sie bei uns beides: wissenschaftlich orientierte Nahrungsergänzung und sorgfältig ausgewählte Kosmetik.

Das folgende Video des Betreibers dieser Seite (AFEGA Research Group) ist ein guter Einstieg in das Thema Altersforschung:

Landkarte der Altersforschung: Was Altern biologisch wirklich ist

Blog posts

Landkarte der Altersforschung, Teil 2: Die 'Hallmarks of Aging' - Was Altern biologisch wirklich ist.

Dieser Beitrag ist Teil unserer Serie „Landkarte der Altersforschung“. Ziel der Serie ist es, aktuelle Entwicklungen der Longevity-Forschung so einzuordnen, dass aus Schlagzeilen Orientierung wird.

Landkarte der Altersforschung, Teil 1: Warum echte Altersumkehr nicht aus der Kapsel kommen kann

Wer sich in diesen Tagen mit Longevity beschäftigt, stößt fast zwangsläufig auf große Schlagzeilen. „Age reversal begins.“ „Erste Humanstudien zur Altersumkehr.“ „Verjüngung beim Menschen startet jetzt.“ Solche Formulierungen erzeugen sofort Aufmerksamkeit. Und sie haben einen realen Kern. Gleichzeitig führen sie leicht in die Irre.

PFAS: Ein ernstes Gesundheitsproblem, das noch immer zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit bekommt

Das eigentlich Beunruhigende ist nicht nur die Chemie selbst, sondern die Diskrepanz zwischen der Tragweite des Problems und der Aufmerksamkeit, die es in der breiten Öffentlichkeit bisher erhält. PFAS sind zwar in der Wissenschaft und bei Behörden längst ein ernstes Thema, aber im Alltagsbewusstsein vieler Menschen spielen sie noch kaum die Rolle, die sie verdienen würden.
Back to top